Kleiner Fluss ganz groß: Wildwassertraining auf der Günz, 3.8.2019

Am 3. August war es endlich soweit: Wildwassertraining auf der Günz, genauer: auf der Slalomstrecke bei Günzburg. Wegen der unfreiwilligen Verschiebung der Veranstaltung in die Sommerferien war es nur eine kleine, aber selbstverständlich sehr feine Gruppe, die sich am Samstagmorgen an der Einsetzstelle traf. Nach zuvor etwas Stau auf der Autobahn ging es dann auf einmal schnell: Zwei Trainer (Conny und Thomas), zwei Gruppen, eine kurze Startunterweisung, und ab in die Boote.

Die Viererbande macht sich startklar

Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt: Vom Teenie bis zum Rentner, Späteinsteiger und Wiedereinsteiger, und zum Glück auch eine ambitionierte Hobbyfotografin am Ufer (Danke Sigi!), um die Fortschritte ¬- und andere Ereignisse - zu dokumentieren.

Alle im Wasser

Alle hatten ihren Spaß, jeder hat dazu gelernt: Willem, SWV-Neuzugang aus Südafrika, aktivierte einen Großteil seiner lange ungenutzten Kajakkenntnisse in kurzer Zeit wieder, Martin hatte Spaß bei „der Stein ist dein Freund“ und beim Surfen.

Der Stein ist dein Freund!
Willem - Like in the good old days :-)

Auch Tobi, der sich ziemlich über seine Einteilung in die „junge und wilde“ Gruppe freute, surfte gerne.

Tobi surft
Tobi biegt rechts ab ins Kehrwasser

Gary testete den Härtegrad der Steine unter Wasser mit dem Knie, Thomas wirkte so freudig verspielt auf einmal noch jünger, Caro hatte viel Spaß an Trainingseinheit eins und dann starken Erholungsbedarf, Werner genoss sichtlich den Tag an dieser nahezu perfekten Übungsstrecke, und Conny hatte ihre jungen Wilden im Griff und zeigte allen, wie man rückwärts einen Schwall herunterfahren kann, um dann gleich zu surfen.

Thomas in seinem ElementSpielen macht Spaß!
Conny surft
Werner ganz entspannt
Caro ist noch wach
Martin wartet auf neue Herausforderungen
Conny zeigt wie es geht

Gegen Ende wurde noch ausgiebig das Abschleppen eines Kajaks mit Cowtail und das Retten eines Schwimmers mittel Wurfsack geübt, wobei Martin so viel Spaß am Hinuntertreiben durch die Wellen hatte, dass er sich immer noch einmal „retten“ lassen wollte.

Rettungsübungen machen Spaß

Sehr schnell verging der Tag, und dann wurden auch schon wieder die Boote aufgeladen und alle machten sich müde, aber sehr zufrieden, auf den Heimweg. Vielen Dank an das Trainerteam und die Teilnehmer für einen schönen und sehr harmonischen Tag – bis nächstes Jahr in Günzburg!